Seminar Kunstgeschichte: Volumen – Rhythmus – Oberfläche

Wir fokussieren an figurativen und abstrakten Werken auf das Zusammenspiel von Volumina, Rhythmen und Oberflächen, und fragen, wie die Kunstschaffenden die, das Werk bestimmenden Eigenschaften zu- oder gegeneinander einsetzen?

Welche Mittel und Wege verfolgen Künstler und Künstlerinnen wie Auguste Rodin, Camille Claudel, Medardo Rosso, Constantin Brancusi, Pablo Picasso, Augusto Giacometti, Germaine Richier, Isamu Noguchi, Louise Bourgeois, Jean Arp, Hans Aeschbacher, Mariann Grunder, Rahel Whiteread, Heidi Bucher, Anton Egloff und die AIR am CIS und Studierende an der Scuola di Scultura?

Voraussetzung: Lust auf analytisches Studieren ausgewählter Werke, Skulpturen wie Plastiken. 

Wir fragen: 

  • Wie erfassen wir die Beziehungen von Volumen, Rhythmus und Oberfläche? 
  • Wie hängen sie mit den Materialien, der Bearbeitung und dem Ergebnis zusammen? (Abb. Isamu Noguchi)
  • Wie lassen sich Qualitäten feststellen? 
  • Warum fasziniert, berührt und fesselt uns eine Arbeit und die andere nicht? 

Wir erforschen Werkprozesse an vollendeten Arbeiten und beschäftigen uns mit Originalen, die auf den Werkplätzen in Peccia entstanden, aber auch mit einer Werkreihe in virtueller Projektion. 
Unsere Erkenntnisse überprüfen wir mit Aussagen von Künstler:innen, Autor:innen und Kurator:innen, die wir in der Bibliothek im Infocentro der Scuola di Scultura auffinden.

Dr. Marie Therese Bätschmann

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